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Trainingsmodul zur Methodensammlung

Das Modul findet vom 29. August bis zum 1. September in Leipzig statt

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wurden Methoden entwickelt, die das Thema Antisemitismus in seinen verschiedenen Facetten aufgreifen und auf deutscher Seite bei der Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Austausche eingesetzt werden können.

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Follow-up-Modul: Transfer in die Praxis

22. bis 24. Oktober 2022, Halle/Saale

Das zweiteilige Diskursprojekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ bietet Fachkräften der Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland einen qualifizierten Lern- und Diskussionskontext, um die persönliche Sicherheit im Umgehen mit antisemitischen Äußerungen zu stärken. Es richtete sich an Pädagog*innen, die bisher kaum mit jüdischem Leben oder Israel in Kontakt gekommen und zugleich mit Vorbehalten, bestehenden Negativbildern von Jüdinnen und Juden sowie israelfeindlichen Verurteilungen und Vorfällen in ihrer Arbeit konfrontiert sind.

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Begegnungsreisen nach Israel

Nach den Seminarwochen in Deutschland und den pandemiebedingten digitalen Treffen, startet vom 5. bis 11. September 2022 die vierte und damit letzte Begegnungsreise nach Israel in diesem Jahr. Sie bietet den Fachkräften die Möglichkeit, die Geschichte und Gesellschaft vor Ort kennenzulernen und Innensichten in israelische Diskurse und Lebenswelten zu gewinnen. Die Mehrzahl der teilnehmenden Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe ist im Vorfeld zum Projekt weder mit Israel noch dem Judentum in Kontakt gekommen.

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Bilaterale Fachgruppe „Wirkt Begegnung gegen Vorurteile?“

Die bilaterale Fachgruppe traf sich vom 30. bis 31. Mai 2022 am Müggelsee bei Berlin

Das Hinterfragen von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber „der*dem Anderen“ steht im Mittelpunkt eines jeden Jugendaustauschprogramms. Persönliche Begegnungen schaffen Räume, in denen junge Menschen nicht nur neue Beziehungen aufbauen, sondern auch positive Sichtweisen auf Vielfalt sowie Verständnis und Empathie für andere Lebensrealitäten entwickeln.

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Follow-Up-Modul nach den Begegnungsreisen

Das Modul findet vom 24. bis zum 26. Oktober in Halle statt

Im Anschluss an die Begegnungsreisen nach Israel wird den Teilnehmenden ein Follow-Up-Modul angeboten. Ziel soll sein, die Erkenntnisse aus Seminar und Reise in konkrete Handlungsoptionen zu übersetzen. Das Abschlussmodul soll die Gruppen dabei unterstützen, konzeptuelle Überlegungen zum Umgang mit Antisemitismus in der pädagogischen Arbeit voranzubringen.