Alle Artikel mit dem Schlagwort: Diskursprojekt

Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit

Diskursprojektrunde 2026: Dreiteilige Fortbildung für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland

ConAct bietet 2026 neue Runde des Diskursprojekts zur Qualifizierung von Fachkräften in Deutschland an: eine Seminarwoche in Deutschland verbunden mit einer Begegnungsreise nach Israel und einem Seminar zum Transfer in die Praxis.

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Erinnern, Verstehen und Handeln: Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit mit ConAct auf Begegnungsreise in Israel

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“

Die einwöchige Begegnungsreise vom 9. bis 16. November 2025 im Rahmen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gewährte Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Gesellschaft Israels. Durch Begegnungen und den Austausch mit israelischen Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit setzten sich die rund 15 Teilnehmenden mit dem Alltag in Israel nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem Waffenstillstandsabkommen auseinander. Im Blick blieben dabei auch immer die Auswirkungen auf Jugendliche und die Jugendarbeit.

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Sichtbar Handeln. Gegen Antsemitismus! Erste Begegnungsreise nach Israel seit zwei Jahren

Das mehrteilige Fortbildungsprogramm – diesmal eine Kooperation von ConAct und IJAB – begleitete 17 Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit vom 14.–21. September 2025 aus Deutschland nach Israel. Ziel ist es, ihr Wissen zur Geschichte Israels zu erweitern, Erinnerungskultur in Israel kennenzulernen und Einblicke in israelische Diskurse sowie den vielfältigen Lebensalltag zu erhalten, der noch immer vom 7. Oktober geprägt ist.

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„Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“: Angebote schaffen Lernräume

Fortbildungen zu Antisemitismus und israelischen Perspektiven auf den 7.10.

Das ConAct-Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ qualifiziert Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sowie der deutsch-israelischen Austauscharbeit für den pädagogischen Umgang mit Antisemitismus. Zudem werden Einblicke in israelische Diskurse angeboten und Lernräume zu Israel geschaffen. Seit dem terroristischen Angriff der Hamas auf israelische Zivilist*innen am 7. Oktober 2023 sowie dem daraus resultierenden Krieg im Gazastreifen und in Israel sind der Bedarf nach Information und Weiterbildung zu den Themen Israel, Nahostkonflikt und Antisemitismus stark gestiegen. Es kommt vermehrt zu Konfliktsituationen und aufgeheizten Diskussionen. Die aktuellen Zahlen antisemitischer Vorfälle in Deutschland verweisen einmal mehr auf Brisanz und Aktualität von Antisemitismus.

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