Autor: ks
Zwischen Bedrohung, Antisemitismus und Alltag
Aktuelle Zugänge zu Bildung und Begegnung im Deutsch-Israelischen Austausch – Fachseminar für Fachkräfte aus Jugend-, Bildungs- und Begegnungsarbeit (25.–27.06.2026, Kassel)
Mehr lesenAntisemitismus im Kontext von Israel und Nahostkonflikt
Fortbildung zu pädagogischen Herausforderungen und Möglichkeiten nach dem 7. Oktober für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit (21.05.2026, Weimar)
Mehr lesenStellenausschreibungen bei ConAct
Deutsch-Israelischer Jugendaustausch 2026 – Ausweitung der Arbeit im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks
Für das Jahr 2026 sucht ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch weitere Mitarbeitende für die Verwaltung im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks. Bitte machen Sie gerne interessierte Personen auf die aktuellen Stellenausschreibungen aufmerksam.
Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit
Diskursprojekt: Dreiteilige Fortbildung für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland
ConAct bietet 2026 neue Runde des Diskursprojekts zur Qualifizierung von Fachkräften in Deutschland an: eine Seminarwoche in Deutschland verbunden mit einer Begegnungsreise nach Israel und einem Seminar zum Transfer in die Praxis.
Mehr lesenErinnern, Verstehen und Handeln: Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit mit ConAct auf Begegnungsreise in Israel
Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“
Die einwöchige Begegnungsreise vom 9. bis 16. November 2025 im Rahmen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gewährte Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Gesellschaft Israels. Durch Begegnungen und den Austausch mit israelischen Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit setzten sich die rund 15 Teilnehmenden mit dem Alltag in Israel nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem Waffenstillstandsabkommen auseinander. Im Blick blieben dabei auch immer die Auswirkungen auf Jugendliche und die Jugendarbeit.
Mehr lesenBildungsarbeit in Berufsschulen zum sensiblen Umgang mit dem 7. Oktober 2023 und seinen Folgen
Eine Kooperation von ConAct mit dem Israel-Programm in der Berufsbildung
In zwei Workshops am 10. Oktober in Hamburg und am 12. Dezember 2025 in Leipzig lernten Berufsschullehrkräfte praxisorientierte Ansätze für die Thematisierung und Sensibilisierung im Umgang mit den Ereignissen des 7. Oktobers in Israel und mit Antisemitismus in Deutschland kennen.
Mehr lesenConAct veröffentlicht überarbeitete Neuauflage der Methodensammlung „Bildung in Deutschland – Begegnung mit Israel“
Handreichung zu antisemitismussensibler Bildungs- und Begegnungsarbeit im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“
Mehr lesenFachtag zu Antisemitismus als Thema der Bildungsarbeit in der Berufsbildung nach dem 7. Oktober 2023
Erscheinungsformen von Antisemitismus, Handlungsebenen und methodische Ansätze – Workshop für Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrkräfte von Berufsschulen sowie in der beruflichen Bildung tätige pädagogische Fachkräfte
Das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung lädt am 10. Dezember von 10:00 bis 17:00 Uhr in Kooperation mit ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch zu einem Workshop der Reihe WE ARE CONNECTED nach Leipzig ein.
Mehr lesenSichtbar handeln gegen Antisemitismus – für Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit
ConAct und IJAB schließen das Diskursprojekt 2025 erfolgreich ab
Seit April 2025 nahmen 21 Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit an der dreiteiligen Fortbildung im ConAct-Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ teil. In Kooperation mit IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland setzten sie sich mit Antisemitismus und jüdischem Leben in Deutschland sowie mit Gesellschaft und Geschichte Israels im Rahmen einer Begegnungsreise auseinander. Den Abschluss bildete vom 27. bis 29. Oktober das Seminar „Wissenstransfer in die Praxis“ in Berlin, bei dem die Teilnehmenden eigene Projektideen für antisemitismussensible Bildungsarbeit und deutsch-israelische Austauschvorhaben entwickelten.
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