Alle Artikel mit dem Schlagwort: Frankfurt am Main

Gestärkt gegen Antisemitismus im Berufsschulalltag

ConAct bildet Fachkräfte in Kooperation mit dem BIBB fort

„Es braucht nicht nur Wissen über Antisemitismus, sondern auch Sicherheit und eine eigene Haltung: Was tue ich, wenn es konkret passiert?“

Bereits im dritten Jahr in Folge kooperiert ConAct im Rahmen seines Projekts „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ mit dem Deutsch-Israelischen Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), um Fachkräfte der beruflichen Bildung in Workshops zum Umgang mit Antisemitismus fortzubilden. Diesmal fanden Fachtage im September 2026 in Magdeburg, Münster und in Frankfurt am Main statt. Die jeweils rund 20 Teilnehmenden setzten sich mit Antisemitismus im Kontext von Israel und Nahostkonflikt auseinander und diskutierten konkrete pädagogische Handlungsmöglichkeiten.

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Antisemitismus im Kontext von Israel und Nahostkonflikt

Workshops zu pädagogischen Herausforderungen und Möglichkeiten nach dem 7. Oktober 2023 – für Ausbilder*innen, Lehrkräfte von Berufsschulen sowie in der beruflichen Bildung tätige pädagogische Fachkräfte

In Kooperation mit ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch lädt das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung am 3. und 9. September 2026 jeweils von 10 bis 16 Uhrzu Workshops der Reihe „WE ARE CONNECTED“ nach Magdeburg und Münster (hier auch in Kooperation mit der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Münster) ein. Am 29. September 2026 findet der Workshop in Frankfurt am Main von 12 bis 17 Uhr statt.

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Israelische Jugendverbände zu Besuch in Deutschland

Begegnungsreise stärkt Austausch gegen Antisemitismus

Im November 2024 war eine Delegation von Leiter*innen der Jugendbewegungen in Israel (Council of Youth Movements in Israel, CYMI) bei ConAct in Deutschland zu Gast. Die Begegnungsreise führte die Gruppe nach Frankfurt am Main, Leipzig, Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Dort befassten sie sich mit dem wachsenden Antisemitismus sowie der Lage der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Die Begegnungsreise wurde von Christine Mähler, Leitung von ConAct, sowie weiteren Fachreferent*innen von ConAct begleitet.

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