Alle Artikel mit dem Schlagwort: ConAct

Trainingsmodul zur Methodensammlung

Das Modul findet vom 29. August bis zum 1. September in Leipzig statt

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wurden Methoden entwickelt, die das Thema Antisemitismus in seinen verschiedenen Facetten aufgreifen und auf deutscher Seite bei der Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Austausche eingesetzt werden können.

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Bildung und Begegnung als Instrumente gegen verzerrte Bilder von Israel

„Mir ist klar geworden, warum deutsch-israelischer Austausch bis heute und darüber hinaus so wichtig ist und Brücken bauen kann.“

Teilnehmer*in der Begegnungsreise

Die erste Begegnungsreise im Rahmen des Projektes „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ nach Israel im April 2022 bildete den Auftakt für zwei weitere Gruppen von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildungsarbeit aus Deutschland, die sich im Mai und Juli auf den Weg gemacht haben. Mit den Reisen konnte somit der erste Teil des Projektes – eine Seminarwoche zur Geschichte und Aktualität von Antisemitismus – um das Moment der persönlichen Begegnung mit und in Israel ergänzt werden.

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„Wirkt Begegnung gegen Vorurteile?“

Bilaterales Fachgruppentreffen mit Expert*innen aus Deutschland und Israel

Im Rahmen eines Fachgruppenreffens tauschten sich Ende Mai 20 Expert*innen aus Wissenschaft, Bildungsarbeit, internationalem Jugendaustausch sowie aus der Gedenkstättenarbeit in Deutschland und Israel über Bildungsansätze gegen Rassismus und Antisemitismus aus. Dabei wurde besonders die Begegnungsarbeit in den Blick genommen. Welches Potenzial bietet sie Jugendlichen, um Vorurteile und diskriminierende Einstellungen kritisch zu hinterfragen?

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Bilaterale Fachgruppe „Wirkt Begegnung gegen Vorurteile?“

Die bilaterale Fachgruppe traf sich vom 30. bis 31. Mai 2022 am Müggelsee bei Berlin

Das Hinterfragen von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber „der*dem Anderen“ steht im Mittelpunkt eines jeden Jugendaustauschprogramms. Persönliche Begegnungen schaffen Räume, in denen junge Menschen nicht nur neue Beziehungen aufbauen, sondern auch positive Sichtweisen auf Vielfalt sowie Verständnis und Empathie für andere Lebensrealitäten entwickeln.

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Follow-Up-Modul nach den Begegnungsreisen

Das Modul findet vom 24. bis zum 26. Oktober in Halle statt

Im Anschluss an die Begegnungsreisen nach Israel wird den Teilnehmenden ein Follow-Up-Modul angeboten. Ziel soll sein, die Erkenntnisse aus Seminar und Reise in konkrete Handlungsoptionen zu übersetzen. Das Abschlussmodul soll die Gruppen dabei unterstützen, konzeptuelle Überlegungen zum Umgang mit Antisemitismus in der pädagogischen Arbeit voranzubringen.


Digital unterwegs: „Sichtbar handeln!“ lud nach Israel ein

Virtuelle Stadtführung durch Jerusalem und Workshop zu israelischer Gedenkkultur

Bald ist es soweit: Im April werden die ersten Teilnehmenden des Projekts „Sichtbar handeln! Gegen Antisemitismus“ auf Begegnungsreise nach Israel fahren. Im Februar und März bot sich Ihnen die Möglichkeit, bereits im digitalen Raum neue Perspektiven auf Israel zu gewinnen: auf einer virtuellen Stadtführung durch Jerusalem sowie in einem Workshop zur Gedenkkultur in Israel mit Anita Haviv-Horiner.

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Wieder präsent: „Sichtbar handeln!“ zwischen Bildung in Deutschland und Begegnung mit Israel

ConAct lud die Teilnehmenden des Diskursprojektes „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ dazu ein, kurz vor der geplanten Begegnungsreise nach Israel ihre bisher erworbenen Erkenntnisse zu festigen und sich überdies mit der Vielfalt und Komplexität des Landes zu befassen. Während das erste Programm im April und Mai 2021 pandemiebedingt noch im digitalen Raum stattfinden musste, konnten sich die Gruppen von Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit diesmal in Präsenz austauschen – vom 6. bis 8. Oktober in Berlin und vom 25. bis 27. Oktober in der Lutherstadt Wittenberg.

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Widersprüche aushalten und eigene Positionen hinterfragen: „Sichtbar handeln!“ goes Chemnitz

Das Diskursprojekt „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ geht mit neuer Gruppe in die fünfte Runde

In welchen Situationen sind Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit mit Antisemitismus konfrontiert? Welchen Formen von Antisemitismus begegnen sie besonders häufig? Und welchen konkreten Bedarf zur Weiterbildung haben sie, um in ihrer täglichen Arbeit Antisemitismus entgegenzutreten? Anhand dieser zentralen Leitfragen führte ConAct die nunmehr 5. Runde des Diskursprojekts „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ in Chemnitz durch.

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