Alle Artikel mit dem Schlagwort: deutsch-israelischer Jugendaustausch

Save the Date: „Sichtbar Handeln! In Bildung und Begegnung“

Methodenseminar zu antisemitismussensibler Austauscharbeit (10.–12.06.2026, Kassel)

ConAct lädt erfahrene und aktive Austauschfachkräfte des deutsch-israelischen Jugendaustauschs vom 10. bis 12. Juni 2026 zu einem Fachseminar nach Kassel ein. Es werden methodische Zugänge und Handlungsoptionen zum Umgang mit Antisemitismus und Israelfeindschaft vermittelt und ausprobiert. Grundlage bilden die 2025 überarbeitete Methodensammlung zu antisemitismussensibler Bildungs- und Begegnungsarbeit sowie neu entwickelte Materialien aus der Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“.

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Stellenausschreibungen bei ConAct

Deutsch-Israelischer Jugendaustausch 2026 – Ausweitung der Arbeit im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks

Für das Jahr 2026 sucht ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch weitere Mitarbeitende für die Verwaltung im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks. Bitte machen Sie gerne interessierte Personen auf die aktuellen Stellenausschreibungen aufmerksam.

Erinnern, Verstehen und Handeln: Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit mit ConAct auf Begegnungsreise in Israel

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“

Die einwöchige Begegnungsreise vom 9. bis 16. November 2025 im Rahmen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gewährte Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Gesellschaft Israels. Durch Begegnungen und den Austausch mit israelischen Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit setzten sich die rund 15 Teilnehmenden mit dem Alltag in Israel nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem Waffenstillstandsabkommen auseinander. Im Blick blieben dabei auch immer die Auswirkungen auf Jugendliche und die Jugendarbeit.

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Bildungsarbeit in Berufsschulen zum sensiblen Umgang mit dem 7. Oktober 2023 und seinen Folgen

Eine Kooperation von ConAct mit dem Israel-Programm in der Berufsbildung

In zwei Workshops am 10. Oktober in Hamburg und am 12. Dezember 2025 in Leipzig lernten Berufsschullehrkräfte praxisorientierte Ansätze für die Thematisierung und Sensibilisierung im Umgang mit den Ereignissen des 7. Oktobers in Israel und mit Antisemitismus in Deutschland kennen.

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Gruppenfoto von Teilnehmenden und Mitwirkenden des Projekts "Facing Antisemitism in Europe!" mit Dr. Felix Klein, dem Bundesbeauftragten für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus der Bundesrepublik Deutschland.

„Facing Antisemitism in Europe!“: Abschlussseminar in Berlin

Gemeinsames Projekt der Internationalen und Europäischen Jugendarbeit entwickelt neue Projekte und Impulse gegen Antisemitismus

Vom 15. bis 17. September 2025 fand in Berlin das Abschlussseminar des internationalen Projekts „Facing Antisemitism in Europe!“ statt. Rund 50 Teilnehmende aus sechs Ländern kamen im Laufe des Projekts zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven und Ansätze gegen Antisemitismus in der europäischen Bildungsarbeit zu entwickeln. Das Fortbildungsprogramm erstreckte sich über ein Jahr: Es begann im November 2024 mit einem Seminar zum Thema „Bildung gegen Antisemitismus in Europa“ in Krakau. Im Juni 2025 folgte eine Begegnungsreise nach Israel, bevor das dritte und letzte Modul den Transfer in die Praxis in den Mittelpunkt stellte. Hier entwickelten die Teilnehmenden eigene Projektideen für antisemitismussensible Bildungsarbeit in ihren Ländern.

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Sichtbar Handeln. Gegen Antsemitismus! Erste Begegnungsreise nach Israel seit zwei Jahren

Das mehrteilige Fortbildungsprogramm – diesmal eine Kooperation von ConAct und IJAB – begleitete 17 Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit vom 14.–21. September 2025 aus Deutschland nach Israel. Ziel ist es, ihr Wissen zur Geschichte Israels zu erweitern, Erinnerungskultur in Israel kennenzulernen und Einblicke in israelische Diskurse sowie den vielfältigen Lebensalltag zu erhalten, der noch immer vom 7. Oktober geprägt ist.

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Zwischen Wissen und Haltung: Pädagogische Zugänge zu Israel und Antisemitismus

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte zu Israel, Nahostkonflikt und Antisemitismus – Kooperation von „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ und der EJBW

Wie kann ein sachliches, differenziertes Gespräch mit Jugendlichen über Israel, den Nahostkonflikt und Antisemitismus gelingen? Mit diesen kontroversen Themen setzten sich Mitte März rund 15 Fachkräfte aus Jugend- und Bildungsarbeit bei einer Fortbildung des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ an der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte in Weimar (EJBW) auseinander.

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Jetzt auch auf Hebräisch: Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“

Methodenhandbuch für die deutsch-israelische Austauscharbeit in drei Sprachen verfügbar

Der Deutsch-Israelische Jugendaustausch bleibt in diesen herausfordernden Zeiten ein wichtiger Raum für Austausch und Zusammenarbeit. Die Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“ bietet Gruppenleiter*innen im deutsch-israelischen Jugendaustausch Orientierung für die pädagogische Auseinandersetzung mit den Ereignissen und den Folgen des 7. Oktober 2023 für junge Menschen und für die Gesellschaften in Israel und Deutschland. Sie ist online auf Deutsch, Englisch und nun auch auf Hebräisch verfügbar – auf Deutsch und Englisch auch als Printversion.

Infofilm zum Projekt „Facing Antisemitism in Europe!“

ConAct veröffentlicht gemeinsam mit Partnern der Internationalen Jugendarbeit Filmbeitrag

Der kurze Film fasst Idee und Ziel des europäischen Kooperationsprojekts der Internationalen Jugendarbeit und israelischer Partnerorganisationen zusammen: Ein gemeinsames Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Pädagogische Fachkräfte der beteiligten Länder sollen darin bestärkt werden, antisemitischen Äußerungen und Handlungen zu widersprechen und sich gegen Israelfeindschaft einzusetzen. Neben einer Einführung in die inhaltlichen Schwerpunkte des Bildungs- und Begegnungsprojekts in Europa und Israel bietet der Film auch Einblicke in die Motivation und bisherigen Erfahrungen der Projektteilnehmenden aus sechs Ländern.

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