Alle Artikel mit dem Schlagwort: deutsch-israelischer Jugendaustausch

Konzepte für Bildung gegen Antisemitismus entwickelt

Follow-up-Modul von „Sichtbar Handeln!“ initiiert Transfer in die Praxis

Wie können wir die Lernerfahrungen der bisherigen Programmbausteine des Diskursprojekts „Sichtbar Handeln!“ für unsere tägliche Arbeit fruchtbar machen? Dazu diskutierten auf Einladung von ConAct die Teilnehmenden – allesamt Fachkräfte aus der außerschulischen Bildung – des Follow-up-Moduls „Transfer in die Praxis“ in Halle an der Saale und entwickelten eigene Projektideen zu antisemitismussensibler Bildungsarbeit.

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Probelauf: Methoden zur pädagogischen Thematisierung von Antisemitismus

Das Methodentraining auf Einladung von ConAct für pädagogische Fachkräfte aus Deutschland fand vom 29. August bis zum 1. September in Leipzig statt

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wurden Methoden entwickelt, die das Thema Antisemitismus in seinen verschiedenen Facetten aufgreifen und auf deutscher Seite bei der Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Austausche eingesetzt werden können.

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Neun Personen sitzen an einem Tisch und unterhalten sich.

„Wirkt Begegnung gegen Vorurteile?“

Bilaterales Fachgruppentreffen mit Expert*innen aus Deutschland und Israel

Im Rahmen eines Fachgruppenreffens tauschten sich auf Einladung von ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch Ende Mai 20 Expert*innen aus Wissenschaft, Bildungsarbeit, internationalem Jugendaustausch sowie aus der Gedenkstättenarbeit in Deutschland und Israel über Bildungsansätze gegen Rassismus und Antisemitismus aus. Dabei wurde besonders die Begegnungsarbeit in den Blick genommen. Welches Potenzial bietet sie Jugendlichen, um Vorurteile und diskriminierende Einstellungen kritisch zu hinterfragen?

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Die Gruppe post für ein Bild. imhintergrund ist die Skyline einer Stadt zu sehen.

Israel persönlich begegnen

Erste Gruppe im Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ auf Begegnungsreise

Was noch vor wenigen Monaten fast undenkbar schien, konnte Anfang April 2022 nach vorfreudigem Warten und intensiver Vorbereitung endlich realisiert werden: Begleitet von ConAct startete im Rahmen des Diskursprojektes „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ am 4. April die erste Begegnungsreise nach Israel. Die 7-tägige Reise mit dem Schwerpunkt auf persönlichem Austausch ist fester Bestandteil des zweiteiligen Diskursprojektes und war für die Mehrzahl der 18 Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe ein erster Besuch im Land.

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