Autor: ks

Deutsch-Israelischer Jugendaustausch als Wirkungsfeld gegen Antisemitismus

ConAct stärkt mit dem Fachseminar zur neuen Methodensammlung in Heidelberg Fachkräfte für eine antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit

ConAct hat mit dem Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ in Heidelberg die neue Methodensammlung zur antisemitismussensiblen Bildungs- und Austauscharbeit vorgestellt. Vom 26. bis 28. September 2023 tauschten sich rund 20 pädagogische Fachkräfte sowie Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Bildungsarbeit zum Themenfeld Antisemitismus aus.

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Das ConAct-Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ im Fokus

ConAct veröffentlicht Beiträge zur Bildungs- und Begegnungsarbeit gegen Antisemitismus beim IJAB

In der neuen Ausgabe des IJAB-Fachforum Jugendarbeit International sowie auf der IJAB-Website ist ConAct mit dem Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ vertreten. Im Fokus steht die Gegenwärtigkeit von Antisemitismus in der Jugend- und Bildungsarbeit. Der IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland will auch zukünftig das Thema Antisemitismus im Internationalen Austausch stärker beleuchten.

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ConAct vermittelt auf dem bundesweiten Team-Spirit-Camp und den KonfiCamps Wissen zu Antisemitismus

„Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ mit Workshops zu Gast bei Ehrenamtlichen der Konfirmand*innenarbeit sowie jungen Konfirmand*innen in Wittenberg

Was ist eigentlich Antisemitismus? Wo begegnet er mir? Wie leben Juden und Jüdinnen in Deutschland? Diese und andere Fragen diskutierte das ConAct-Team von „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ in Workshops sowohl mit den jungen Teilnehmer*innen der bundesweiten KonfiCamps als auch mit den Ehrenamtlichen der Konfirmand*innenarbeit beim Team-Spirit-Camp. Zu den im August von der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg ausgerichteten Camps waren mehr als 500 Teilnehmende aus ganz Deutschland angereist.

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„Nichts zu tun ist keine Möglichkeit“ – Antisemitismus sichtbar entgegentreten

Mit dem bundesweiten Diskursprojekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus“ sensibilisiert und stärkt ConAct Fachkräfte aus der außerschulischen Jugend- und Bildungsarbeit im Erkennen und Umgang mit Antisemitismus. Vom 26. bis zum 30. Juni tauschten sich 20 Teilnehmende in Wuppertal in Vorträgen und methodischen Workshops über die Geschichte, heutige Erscheinungsformen und Funktionen von Antisemitismus aus und erprobten pädagogische Handlungsstrategien. Als weiterer fester Bestandteil des Diskursprojekts wird die Seminargruppe im Oktober 2023 auf einer Begegnungsreise gemeinsam Israel erkunden.

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Wie sichtbar handeln gegen Antisemitismus? Mit Wissen, Perspektiven, Reflexion und Begegnung!

ConAct qualifiziert auch 2023 Fachkräfte der Jugendhilfe in Deutschland im Diskursprojekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“

Vom 19. bis zum 21. April widmeten sich 20 pädagogische Fachkräfte in Erfurt in Vorträgen, Workshops und methodischen Einheiten der Geschichte und Gegenwart von Antisemitismus in Deutschland. Die teilnehmenden Fachkräfte der Bildungs- und Jugendarbeit sind in ihrem Arbeitsalltag in unterschiedlichem Maße mit antisemitischen und israelfeindlichen Äußerungen konfrontiert. Die Teilnahme am Seminar soll ihre Sicherheit erhöhen, Erscheinungsformen und Funktionen antisemitischer Einstellungen zu erkennen und angemessen auf Antisemitismus reagieren zu können.

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Deutsch-Israelischer Jugendaustausch als Wirkungsfeld gegen Antisemitismus

ConAct stärkt mit dem Fachseminar zur neuen Methodensammlung antisemitismussensible Bildungsarbeit im Austausch

Vom 27. bis 29. März 2023 stand bei dem Fachseminar im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus“ die jüngst veröffentlichte Methodensammlung für die antisemitismussensible Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Jugendaustauschprogramme im Zentrum. Rund 20 aktive Fachkräfte der deutsch-israelischen Austauscharbeit sowie der Jugend- und Bildungsarbeit diskutierten erst digital, dann in der Lutherstadt Wittenberg die Möglichkeiten, im Kontext des deutsch-israelischen Jugendaustausches gegen Antisemitismus zu wirken.

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ConAct veröffentlicht Methodensammlung im Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“

Mit der Methodensammlung für die antisemitismussensible Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Jugendaustauschprogramme lädt ConAct Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, der Bildungsarbeit sowie der deutsch-israelischen Austauscharbeit dazu ein, jungen Menschen ab 14 Jahren einen Lernraum zum Thema Antisemitismus zu eröffnen. Die Publikation versammelt zahlreiche Methoden und Anregungen, um jungen Menschen Wissen zur Geschichte und heutigen Erscheinungsformen von Antisemitismus zu vermitteln, aber auch jüdische Perspektiven näherzubringen.

Die Methodensammlung steht online zur Verfügung: www.Sichtbar-Handeln.org/methodensammlung.

Ein Printexemplar kann gegen Erstattung des Portos bei ConAct bestellt werden (info[at]conact-org.de).

„Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus“: Kurzdoku über Begegnungsreisen nach Israel

Ein Projekt von ConAct und dem Council of Youth Movements in Israel

Der Film begleitet die Teilnehmenden auf einer Begegnungsreise des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ durch Israel. Während der erste Programmbaustein mit Seminaren in Deutschland Wissen zur Geschichte und Gegenwart von Antisemitismus und pädagogische Gegenstrategien vermittelt, steht der zweite Teil im Zeichen der persönlichen Begegnung.

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„Alles wirkliche Leben ist Begegnung” – Deutsch-Israelische Fachkonferenz zur Wirkung von Austausch- und Begegnungsarbeit

Unter dem Motto „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ (Martin Buber) veranstalteten ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, die Israel Youth Exchange Authority und der Council of Youth Movements in Israel (CYMI) vom 22. bis 24. November 2022 eine fachübergreifende deutsch-israelische Fachkonferenz, die die Potentiale von Begegnung, Austausch und Bildung als Wege gegen Vorurteilsstrukturen und Diskriminierung auslotete.

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