Autor: sr

Trainingsmodul zur Methodensammlung

Das Modul findet vom 29. August bis zum 1. September in Leipzig statt

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wurden Methoden entwickelt, die das Thema Antisemitismus in seinen verschiedenen Facetten aufgreifen und auf deutscher Seite bei der Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Austausche eingesetzt werden können.

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Bilaterale Fachgruppe „Wirkt Begegnung gegen Vorurteile?“

Die bilaterale Fachgruppe traf sich vom 30. bis 31. Mai 2022 am Müggelsee bei Berlin

Das Hinterfragen von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber „der*dem Anderen“ steht im Mittelpunkt eines jeden Jugendaustauschprogramms. Persönliche Begegnungen schaffen Räume, in denen junge Menschen nicht nur neue Beziehungen aufbauen, sondern auch positive Sichtweisen auf Vielfalt sowie Verständnis und Empathie für andere Lebensrealitäten entwickeln.

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Follow-Up-Modul nach den Begegnungsreisen

Das Modul findet vom 24. bis zum 26. Oktober in Halle statt

Im Anschluss an die Begegnungsreisen nach Israel wird den Teilnehmenden ein Follow-Up-Modul angeboten. Ziel soll sein, die Erkenntnisse aus Seminar und Reise in konkrete Handlungsoptionen zu übersetzen. Das Abschlussmodul soll die Gruppen dabei unterstützen, konzeptuelle Überlegungen zum Umgang mit Antisemitismus in der pädagogischen Arbeit voranzubringen.


Digital unterwegs: „Sichtbar handeln!“ lud nach Israel ein

Virtuelle Stadtführung durch Jerusalem und Workshop zu israelischer Gedenkkultur

Bald ist es soweit: Im April werden die ersten Teilnehmenden des Projekts „Sichtbar handeln! Gegen Antisemitismus“ auf Begegnungsreise nach Israel fahren. Im Februar und März bot sich Ihnen die Möglichkeit, bereits im digitalen Raum neue Perspektiven auf Israel zu gewinnen: auf einer virtuellen Stadtführung durch Jerusalem sowie in einem Workshop zur Gedenkkultur in Israel mit Anita Haviv-Horiner.

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Wieder präsent: „Sichtbar handeln!“ zwischen Bildung in Deutschland und Begegnung mit Israel

ConAct lud die Teilnehmenden des Diskursprojektes „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ dazu ein, kurz vor der geplanten Begegnungsreise nach Israel ihre bisher erworbenen Erkenntnisse zu festigen und sich überdies mit der Vielfalt und Komplexität des Landes zu befassen. Während das erste Programm im April und Mai 2021 pandemiebedingt noch im digitalen Raum stattfinden musste, konnten sich die Gruppen von Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit diesmal in Präsenz austauschen – vom 6. bis 8. Oktober in Berlin und vom 25. bis 27. Oktober in der Lutherstadt Wittenberg.

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Widersprüche aushalten und eigene Positionen hinterfragen: „Sichtbar handeln!“ goes Chemnitz

Das Diskursprojekt „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ geht mit neuer Gruppe in die fünfte Runde

In welchen Situationen sind Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit mit Antisemitismus konfrontiert? Welchen Formen von Antisemitismus begegnen sie besonders häufig? Und welchen konkreten Bedarf zur Weiterbildung haben sie, um in ihrer täglichen Arbeit Antisemitismus entgegenzutreten? Anhand dieser zentralen Leitfragen führte ConAct die nunmehr 5. Runde des Diskursprojekts „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ in Chemnitz durch.

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Sichtbar handeln gegen Antisemitismus: Neues Modul zum Thema „Israelbezogener Antisemitismus“

ConAct begrüßte Fachkräfte bei Präsenzseminar in Lutherstadt Wittenberg

Vom 14. bis zum 16. Juni 2021 begrüßte das ConAct-Team eine Gruppe von Fachkräften aus dem deutsch-israelischen Jugendaustausch zum Fachseminar „Israelbezogener Antisemitismus – Was tun?“ in Lutherstadt Wittenberg. Nachdem über einen langen Zeitraum ausschließlich digitale Veranstaltungen durchgeführt werden konnten, war das neue Modul des Diskursprojektes „Sichtbar handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend und Bildungsarbeit“ die erste Veranstaltung, die wieder in Präsenz stattfinden konnte.
Ziel des Seminars war es, Wissen über Geschichte, Gegenwart und Funktionen von israelbezogenem Antisemitismus zu vermitteln und den Teilnehmenden Handlungsimpulse und Methoden für den pädagogischen Umgang an die Hand zu geben.

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Sichtbar handeln gegen Antisemitismus: Neue Gruppen, vielfältige Erkenntnisse!

Das Diskursprojekt „Sichtbar handeln! Handlungsimpulse für den pädagogischen Umgang mit Antisemitismus“ wurde auch in diesem Jahr mit zwei neuen Durchgängen weitergeführt. Vom 19. bis 23. April und vom 31. Mai bis 4. Juni begrüßte das ConAct-Team jeweils 16 Fachkräfte aus der Jugend- und Bildungsarbeit im digitalen Raum. Fünf Tage lang tauschten sich die Teilnehmenden intensiv miteinander aus.

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Diskursprojekt zum Umgang mit Antisemitismus wurde digital fortgesetzt

Vom 30. November bis 4. Dezember 2020 wurde der zweite Durchgang des Projekts „Sichtbar handeln!“ in digitaler Form durchgeführt. 16 Fachkräfte aus ganz Deutschland versammelten sich auf einer Videoplattform und tauchten fünf Tage lang in das Thema „Handlungsimpulse für den pädagogischen Umgang mit Antisemitismus“ ein. Das Programm wurde auf den Erkenntnissen, die beim ersten Durchgang des Seminars in Weimar gesammelt wurden, aufgebaut und an das digitale Format angepasst.

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