Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus

Antisemitismus im Kontext von Israel und Nahostkonflikt

Workshops zu pädagogischen Herausforderungen und Möglichkeiten nach dem 7. Oktober 2023 – für Ausbilder*innen, Lehrkräfte von Berufsschulen sowie in der beruflichen Bildung tätige pädagogische Fachkräfte

In Kooperation mit ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch lädt das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung am 3. und 9. September 2026 jeweils von 10 bis 16 Uhr zu Workshops der Reihe „WE ARE CONNECTED“ nach Magdeburg und Münster (hier auch in ein Kooperation mit der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Münster) ein. Am 29. September 2026 findet der Workshop in Frankfurt am Main von 12 bis 17 Uhr statt.

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Antisemitismus im Kontext von Israel und Nahostkonflikt begegnen

ConAct stärkt Fachkräfte der Jugendhilfe im Umgang mit Antisemitismus in Weimar, Dresden und Kassel

Für das Jahr 2025 registrierte der Bundesverband von RIAS – Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus knapp 24 antisemitische Vorfälle pro Tag. Seit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg sind die Fallzahlen damit um ein Vielfaches gestiegen. Diese Entwicklung ist auch in der Jugend- und Bildungsarbeit und im Jugendaustausch spürbar: Antisemitismus und Unversöhnlichkeit im Sprechen über den sogenannten Nahostkonflikt stellen große Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit dar. Das Projekt „Sichtbar Handeln! Gegen Antisemitismus.“ bot Fachkräften der Jugend- und Bildungsarbeit bei Fortbildungen in Weimar, Dresden und Kassel im Mai und Juni 2026 Räume für Austausch, Handlungstrainings und neue Methoden.

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Stellenausschreibungen bei ConAct

Deutsch-Israelischer Jugendaustausch 2026 – Ausweitung der Arbeit im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks

Für das Jahr 2026 sucht ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch weitere Mitarbeitende für die Verwaltung im Prozess der Errichtung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks. Bitte machen Sie gerne interessierte Personen auf die aktuellen Stellenausschreibungen aufmerksam.

Erinnern, Verstehen und Handeln: Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit mit ConAct auf Begegnungsreise in Israel

Im Rahmen des Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“

Die einwöchige Begegnungsreise vom 9. bis 16. November 2025 im Rahmen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gewährte Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Gesellschaft Israels. Durch Begegnungen und den Austausch mit israelischen Fachkräften aus der Jugend- und Bildungsarbeit setzten sich die rund 15 Teilnehmenden mit dem Alltag in Israel nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem Waffenstillstandsabkommen auseinander. Im Blick blieben dabei auch immer die Auswirkungen auf Jugendliche und die Jugendarbeit.

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Bildungsarbeit in Berufsschulen zum sensiblen Umgang mit dem 7. Oktober 2023 und seinen Folgen

Eine Kooperation von ConAct mit dem Israel-Programm in der Berufsbildung

In zwei Workshops am 10. Oktober in Hamburg und am 12. Dezember 2025 in Leipzig lernten Berufsschullehrkräfte praxisorientierte Ansätze für die Thematisierung und Sensibilisierung im Umgang mit den Ereignissen des 7. Oktobers in Israel und mit Antisemitismus in Deutschland kennen.

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Gruppenfoto von Teilnehmenden und Mitwirkenden des Projekts "Facing Antisemitism in Europe!" mit Dr. Felix Klein, dem Bundesbeauftragten für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus der Bundesrepublik Deutschland.

„Facing Antisemitism in Europe!“: Abschlussseminar in Berlin

Gemeinsames Projekt der Internationalen und Europäischen Jugendarbeit entwickelt neue Projekte und Impulse gegen Antisemitismus

Vom 15. bis 17. September 2025 fand in Berlin das Abschlussseminar des internationalen Projekts „Facing Antisemitism in Europe!“ statt. Rund 50 Teilnehmende aus sechs Ländern kamen im Laufe des Projekts zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven und Ansätze gegen Antisemitismus in der europäischen Bildungsarbeit zu entwickeln. Das Fortbildungsprogramm erstreckte sich über ein Jahr: Es begann im November 2024 mit einem Seminar zum Thema „Bildung gegen Antisemitismus in Europa“ in Krakau. Im Juni 2025 folgte eine Begegnungsreise nach Israel, bevor das dritte und letzte Modul den Transfer in die Praxis in den Mittelpunkt stellte. Hier entwickelten die Teilnehmenden eigene Projektideen für antisemitismussensible Bildungsarbeit in ihren Ländern.

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